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Renommierter Ankaufspreis für zeitgenössische Kunst
In der jährlichen Verleihung des Wolfgang-Hahn-Preises KÖLN bündelt die Gesellschaft für Moderne Kunst ihr Förderengagement für das Museum Ludwig. Der jährlich zu vergebende Preis zählt zu den höchst dotierten Ankaufspreisen für internationale Gegenwartskunst in Deutschland. Die Jury setzt sich aus dem Vorstand der Gesellschaft für Moderne Kunst sowie einem Gast-Juror zusammen. Die Mitglieder der Gesellschaft für Moderne Kunst reichen Vorschläge ein, aus denen dann die Jury den Preisträger wählt.
Mit dem Wolfgang-Hahn-Preis KÖLN zeichnet die Gesellschaft für Moderne Kunst jeweils einen Künstler der Avantgarde aus. Es werden Künstler als Preisträger ausgewählt, die sich durch ein konsequent entwickeltes Werk internationale Anerkennung erworben haben und noch nicht adäquat im Museum Ludwig vertreten sind. Der Wolfgang-Hahn-Preis KÖLN ist ein Ankaufspreis, mit dem ein bedeutendes Werk oder eine Werkgruppe des Preisträgers erworben wird. Die Arbeit stellt die Gesellschaft dem Museum Ludwig als Dauerleihgabe zur Verfügung. Der Preis beinhaltet außerdem eine Präsentation des Künstlers im Museum Ludwig sowie eine Publikation. Das Gesamtbudget beträgt bis zu 100.000 Euro für den Wolfgang-Hahn-Preis KÖLN.
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Der Namensgeber
Der Name des Preises ehrt das Andenken an den Kölner Sammler Wolfgang Hahn (1924-1987), der sich in vielfältiger Hinsicht für die Kunst der europäischen und amerikanischen Avantgarde in Köln engagierte. Seinem vorbildlichen Wirken als Sammler, als Gründungsmitglied unserer Gesellschaft und als Leiter der Restaurierungswerkstätten des Museums fühlen wir uns weiterhin verbunden. |