«Förg entführt den Betrachter in die dunkle Welt der antiken Mysterien, beläßt ihm aber die Illusion, er schreite durch einen Ausstellungssaal mit bürgerlicher moderner Kunst. Scheinbar hält er sich an die Spielregeln der Avantgarde, um die in eine archaische, unvermittelte Bildvorstellung einzutauchen.»
Veit Loers
Gastjuror zum Wolfgang-Hahn-Preis KÖLN
Laudatio, 1996