«Lawrence Weiner hat seine Kunst gelöst von der Schwere der Ästhetik. Sie ist keine statische Form, sondern eine wenige, freie Redensart, die sichtbar wird auf jede gewünschte Weise. Diese Kunst zieht, wie ein Guerillero, durch das Land und bewegt sich heimlich; ihre Erscheinung ist immer wieder eine Überraschung.»
Rudi Fuchs
Gastjuror zum Wolfgang-Hahn-Preis KÖLN
Laudatio, 1995